Tipps zur richtigen Pflege
Zweimal im Jahr, im Herbst und Frühling, steht bei Hunden der Fellwechsel an. Besonders im Frühjahr ist dieser intensiver, da die wärmende Unterwolle abgeworfen wird. Der Prozess kann sechs bis acht Wochen dauern und belastet den Organismus des Hundes.
Die Bedeutung von regelmäßigem Bürsten
Während des Fellwechsels ist eine regelmäßige Fellpflege besonders wichtig. Durch tägliches Bürsten hilfst du deinem Hund, überschüssiges Haar zu entfernen und verhinderst, dass es sich in der Umgebung verteilt. Gleichzeitig genießt dein Hund die Massage, die die Durchblutung fördert und die Talgproduktion anregt.

Das richtige Werkzeug für die Fellpflege
Je nach Fellbeschaffenheit deines Hundes benötigst du unterschiedliche Bürsten und Kämme.
Glatt- und Kurzhaarhunde profitieren von weichen Bürsten mit Naturborsten oder Pflegehandschuhen.
Für langhaarige Hunde sind ein weitzahniger Metallkamm und eine Drahtbürste mit gebogenen Zähnen empfehlenswert. Terrier und Dackel können von einem Terrierstriegel profitieren.
Ernährung während des Fellwechsels
Während des Fellwechsels benötigt dein Hund zusätzliche Nährstoffe wie Proteine, Fette, Vitamine und Mineralien. Besonders der Eiweißbedarf ist erhöht, da Haare hauptsächlich aus Keratin bestehen.
Eine ausgewogene Ernährung mit einem hohen Fleischanteil und hochwertigen Fetten ist entscheidend, um Mangelerscheinungen vorzubeugen und das Wachstum eines gesunden Fells zu unterstützen.

