Tipps für Hundebesitzer während der dunklen Jahreszeit
In den Wintermonaten wird es bereits früh dunkel, und als Hundebesitzer müssen wir uns dennoch nach draußen wagen, um unseren Vierbeiner bei seinem nächtlichen Geschäft zu begleiten.
Doch das Gehen im Dunkeln birgt für uns und unsere tierischen Begleiter Risiken – mehr als im Sommer.
Deshalb ist es wichtig, sich sichtbar zu machen, um von Autofahrern und anderen Verkehrsteilnehmern gesehen zu werden.

Hier sind einige Tipps, wie du deinen Hund und dich selbst sicher durch die Dunkelheit führen kannst.
Strahlende Sicherheit: Wie du deinen Hund sichtbar machst
Um im Dunkeln gut sichtbar zu sein, sind blitzendes Licht, leuchtende Farben und Reflektoren unerlässlich. Eine einfache Möglichkeit, sich sichtbar zu machen, sind Reflektorwesten, die du und dein Hund über eure normale Kleidung ziehen könnt. Zusätzlich gibt es eine Vielzahl von leuchtendem Zubehör wie LED-Armbänder, Stirnlampen, leuchtende Halsbänder und Leinen, mit denen ihr sicher durch die Dunkelheit navigieren könnt. So könnt ihr eure nächtlichen Abenteuer gemeinsam genießen, getreu dem Motto:
„Ich geh‘ mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.“
— Kinderliedtext von Ludwig Strackerjans

Sicherheit auch abseits der Straßen
Nicht nur im Straßenverkehr ist Sichtbarkeit wichtig, sondern auch auf unbeleuchteten Rad- und Fußwegen sowie bei Waldspaziergängen, insbesondere während der Jagdsaison.
Eine Warnweste für dich und deinen Hund sowie blinkendes Zubehör können dabei helfen, Unfälle zu vermeiden und sicher durch die Nacht zu gehen.
Fazit
Mit der richtigen Ausrüstung könnt ihr euch und euren Hund sicher durch die Dunkelheit bewegen. Denkt daran, euch vor jedem Spaziergang angemessen zu kleiden und euch sichtbar zu machen, damit ihr von anderen Verkehrsteilnehmern gut gesehen werdet.
